Wohin wir gehen, woher wir kommen.

Wohin wir gehen, woher wir kommen.

Beitragvon -sd- » 18.07.2019, 19:01

--------------------------------------------------------------

Wenn wir schon nicht wissen,
wohin wir gehen,
sollten wir wenigstens zu ergründen versuchen,
woher wir kommen,
um zu ahnen, wo wir stehen.

(Unbekannt)

--------------------------------------------------------------

-----------------------------------------------------------------

Zu Mark Twain kam einmal ein Siebzehnjähriger
und erklärte:

"Ich verstehe mich mit meinem Vater nicht mehr.
Jeden Tag Streit. Er ist so rückständig, hat keinen
Sinn für moderne Ideen. Was soll ich machen ?
Ich laufe aus dem Haus."

Mark Twain antwortete: "Junger Freund, ich kann
Sie gut verstehen. Als ich 17 Jahre alt war, war
mein Vater genauso ungebildet. Es war kein Aus-
halten. Aber haben Sie Geduld mit so alten Leuten.
Sie entwickeln sich langsamer.

Nach zehn Jahren, als ich 27 war, da hatte er so
viel dazugelernt, daß man sich schon ganz ver-
nünftig mit ihm unterhalten konnte. Und was
soll ich sagen ? Heute, wo ich 37 bin - ob Sie es
glauben oder nicht - wenn ich keinen Rat weiß,
dann frage ich meinen alten Vater. So können
die sich ändern ..."

-----------------------------------------------------------------

---------------------------------------------------------------------

Wandel. Von Arthur Koch.

Ein Fünfjähriger: Papa weiß alles.
Ein Achtjähriger: Papa weiß fast alles.
Ein Zwölfjähriger: Papa weiß noch lange nicht alles.
Ein Fünfzehnjähriger: Papa weiß überhaupt nichts.
Ein Zwanzigjähriger: Mein alter Herr hat keine Ahnung.
Mit 30 Jahren: Ich werde doch den Paps um Rat fragen.
Mit 50 Jahren: Wenn mein Vater noch lebte,
er hätte bestimmt den richtigen Entschluß gefaßt.

---------------------------------------------------------------------

----------------------------------------------------------
Die Jugend ist meist so allwissend,
daß sie alles weiß, bis auf eines:
daß auch einmal die Alten allwissend waren,
bis sie wirklich etwas wußten.

Ernest Hemingway, Literatur-Nobelpreisträger
(1899-1961).


----------------------------------------------------------

---------------------------------------------------------------------------------------------

Jeder junge Mensch macht früher oder später die verblüffende Entdeckung,
daß auch Eltern gelegentlich recht haben können.

André Malraux,
französischer Schriftsteller und Diplomat (1901-1976).


---------------------------------------------------------------------------------------------

------------------------------------------------------

Die Jugend ist die Zeit, Weisheit zu lernen.
Das Alter ist die Zeit, sie auszuüben.

Jean-Jacques Rousseau

------------------------------------------------------

------------------------------------------------------

Unsere Jugend liebt den Luxus,
hat schlechte Manieren,
verhöhnt die Autorität
und hat keinen Respekt vor dem Alter.
Unsere Kinder sind Tyrannen,
sie widersprechen den Eltern
und peinigen die Lehrer.

Also sprach Sokrates.
Von seinem Schüler Plato (427-347 v. Chr.)
aufgezeichnet.


------------------------------------------------------

----------------------------------------

Der Jugend gehört die Zukunft -
aber eben erst in Zukunft.

Kurt Sontheimer

----------------------------------------

-------------------------------------------------------

Jugend ist wie Sauerteig.
Aber Sauerteig ist noch nicht das ganze Brot.

Alexander Puschkin

-------------------------------------------------------
Benutzeravatar
-sd-
Site Admin
 
Beiträge: 4445
Registriert: 05.01.2007, 16:50

Zurück zu Genealogie- Sprüche.

Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 1 Gast