Die kleine Stadt Mohrungen.

Die kleine Stadt Mohrungen.

Beitragvon -sd- » 18.07.2020, 19:32

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Mohrungen zählte fast 10.000 Einwohner, als nach 1945 die große Vertreibung
begann. Menschen polnischen Volkstums hatte es dort nicht gegeben. Sie
wanderten erst nach 1946 zu. Dennoch haftet dem Stadtnamen ein dem Ohre
vertrauter Klang an: Hier stand das Geburtshaus eines Schriftstellers und
Denkers, der aus der deutschen Geistesgeschichte kaum wegzudenken ist.
In Mohrungen wurde Johann Gottfried Herder am 25. August 1744 als Sohn
eines Kantors, Glöckners und Lehrers geboren. Ein Jahr vor seinem Tode wurde
dieser zunächst unbekannte Lehrerssohn geadelt. 51 Jahre nach seinem Ab-
leben errichtete Mohrungen ihm ein Denkmal. Das Herder-Denkmal befand
sich gegenüber dem Herder-Haus in der Herder-Straße.

Zwischen Allenstein und Elbing liegt auf ostpreußischer Erde die kleine Stadt
Mohrungen. Sie ist eine über 700 Jahre alte Gründung des Ritter-Ordens. In
das Licht der Geschichte ist sie kaum je getreten.

Schwedische Kaufleute, die früher einmal in Verbindung mit dem Mohrunger
Getreidehandel standen und jetzt von den Polen zu einem Besuch Danzigs,
Ostpreußens und Warschaus eingeladen waren, brachten die letzten aktuellen
Informationen aus unserer Kreisstadt mit. Ihre nach dieser Reise getroffenen
Feststellungen bezüglich Mohrungen gipfelten in dem Satz: „Die Stadt ist
etwa zur Hälfte vernichtet. Neben dem anzuerkennenden Wiederaufbau,
was die öffentlichen Bauten betrifft, scheint jedoch der Wohnungsbau nicht
voranzukommen. Polen ist offenbar nicht wirtschaftlich stark genug, um in
Städten dieser Größe die Kriegsschäden zu beseitigen“.

Gehen wir nun zu Einzelheiten über. In der Nachkriegszeit hieß es verschie-
dentlich, daß Zentrum Mohrungens sei erhalten geblieben. Inzwischen hat
sich herausgestellt, daß das ein Irrtum war. In Wirklichkeit hat die Innenstadt
ganz erheblich gelitten. Allerdings wird diese Tatsache dadurch gemildert,
daß die Polen in Mohrungen anders als in anderen ostpreußischen Städten
vorgingen. Sie gaben hier nämlich ihren ursprünglichen Plan auf, auf den
Trümmervierteln des Zentrums Grünanlagen anzulegen. Dagegen setzten
fachkundige Architekten im Aufbaukomitee durch, daß die Stadtmitte etap-
penweise wieder aufgebaut wird.

Hält das polnische Bauprogramm auch kaum einen Vergleich mit westdeut-
schen Maßstäben aus, so muß man andererseits jedoch sagen, daß zumindest
im Mohrunger Zentrum langsam die Wunden des Krieges geheilt werden. Bei
Beibehaltung des gegenwärtigen bzw. bisherigen Tempos und der Arbeitsweise
werden die Kriegsschäden, um das Rathaus, etwa 1962 restlos beseitigt sein.
In Mohrungen hält sich der Volksrat der Polen viel darauf zugute, daß er sich
zu diesem langfristigen Bauprogramm entschlossen und darauf verzichtet hat,
die sonst übliche phantasielose Anlage von Grünflächen auf den Ruinengrund-
stücken durchzuführen. Für die weitere Entwicklung dieser Stadt ist es von
nicht geringer Bedeutung, daß die polnische Verwaltung wenigstens den guten
Willen hat, hier nicht alles weiter verkommen zu lassen. Es besteht daher be-
gründete Aussicht, daß Mohrungen das Schicksal mancher anderen ostpreus-
sischen Stadt erspart bleibt, ganz öffentlich durch die Verwaltung zum Sterben
verurteilt zu werden.

Gerade uns Vertriebene interessiert ja besonders das Gebiet des Wiederauf
baues, damit wir schon Schlüsse daraus ziehen können, welche Aufgaben uns
eines Tages bei der Rückkehr in die Heimat erwarten. Wie in unseren bisherigen
großen Stadtberichten wollen wir auch dieses Problem in Mohrungen eingehend
untersuchen. Zu den ersten polnischen Wiederaufbau-Maßnahmen in Moh-
rungen gehörte die Rettung unseres schönen Rathauses, das mit seinen beiden
turmartigen Außenwänden und der altertümlichen Kanone am Denkmal trutzig
in der Stadt stand. Dieser spätgotische Ziegelbau wurde eingehend von einer
Feuersbrunst zerstört. Zum Glück blieben jedoch die Mauern erhalten, auch
der Turm stand im Wesentlichen noch. Die Polen legten ein neues Dach (auch
Teile des alten waren noch verwendbar) und verschalten den Turm neu. Danach
gingen sie an die Renovierung im Inneren, die jetzt als abgeschlossen gelten kann.
Allerdings hat sich im Inneren gegenüber unserer Zeit doch manches verändert.
Zusammenfassend ist aber zu sagen, daß durch alle diese polnischen Arbeiten
der Stil des Rathauses beibehalten und nicht verändert wurde.

Wie sieht es nun in der Umgebung des rechteckig angelegten Marktplatzes aus ?
Wenden wir uns als erstes der rechten Seite zu (die dem Denkmal am Rathaus
abgewandte Seite). Die dortigen Giebelhäuser und anderen Gebäude sind ver-
schwunden. An dieser Stelle hat der Wiederaufbau erst begonnen. Die gegen-
überliegende linke Seite (wo Denkmal und Kanonen standen) ist im Kriege
ebenfalls verwüstet worden, konnte aber von den Polen inzwischen gänzlich
wiedererstellt werden. Die neuen Häuser hier sind aber nicht im alten Stil
wiederaufgebaut worden, sie sind ziemlich modern und zweigeschossig gehal-
ten. Es handelt sich um einen durchgehenden Siedlungsblock. Auch an der
oberen und unteren Marktseite haben der Krieg und brandschatzende Russen
fast alle Gebäude in Trümmer verwandelt. Auch hier wird ständig gebaut, so
daß die Marktseiten alle in einigen Jahren wieder geschlossen sein werden.
Die wenigen unzerstört gebliebenen Gebäude erhalten zumeist Anbauten nach
beiden Seiten.

Hand in Hand mit diesen Arbeiten geht auch — für polnische Verhältnisse über-
aus selten — die Wiederinstandsetzung der von allen Seiten auf den Marktplatz
zulaufenden Straßen. Oft ist nur eine gründliche Säuberung vonnöten, um die
alte Pflasterung wieder zum Vorschein kommen zu lassen. Die polnische Ver-
waltung in Mohrungen hat mehrfach erklärt, sie strebe den Wiederaufbau von
einem wieder intakten Stadtkern an. Anhand der Gegebenheiten kann man
diesem Plan nur zustimmen, da er durchaus folgerichtig ist und eine lähmende
Verödung des Zentrums verhindert. Man bemüht sich weiter darum, die alten
deutschen Baufluchtlinien usw. beizubehalten und keine einschneidenden
Veränderungen vorzunehmen, um dadurch den Wiederaufbau nicht zu hemmen.
So wird es hier auch nicht dazu kommen, daß einige Straßen ausgespart und mit
den Trümmergrundstücken liegen gelassen werden. Ziel des Aufbaukomitees ist
es, Mohrungen seiner vorgezeichneten Struktur gemäß wieder herzustellen.
Dabei handelt es sich darum, die von den einstmals rund 1000 Häusern zerstörten
450 Gebäude neu zu bauen. Da allein der Wiederaufbau des Zentrums noch
einige Jahre in Anspruch nimmt, wird der gesamte Wiederaufbau noch weit über
ein Jahrzehnt dauern.

Was ist nun sonst noch zerstört in Mohrungen ? Da ist vor allem das Viertel um
den Bahnhof. Hier haben besonders die russischen Brandkommandos gewütet,
denen viele Häuser zum Opfer fielen. In der Bahnhofstraße, auf dem Hinter-
anger, in der Zufuhrstraße usw. entdeckt man große Lücken. Der Wiederaufbau
hat sich hier bisher erst in der Reparatur beschädigter Häuser bemerkbar ge-
macht. Andererseits konnte der Volksrat den Abbruch heiler oder wenig mit-
genommener Gebäude weitgehend verhindern, so daß in diesen Vierteln
ziemlich günstige Bedingungen für den Aufbau bestehen.

Wie steht es nun mit der 'Peter- und Paul-Kirche' in unserer Heimatstadt ?
Diese im 14. Jahrhundert entstandene Pfarrkirche ist unversehrt geblieben
und dient heute den polnischen Katholiken als Gotteshaus. Im Verein mit der
Kunst-Kommission der Kirche haben polnische Wissenschaftler hier umfang-
reiche Renovierungen vorgenommen, die zur Entdeckung zahlreicher bisher
nicht bekannter oder nur vermuteter Wandmalereien aus vorhergehenden
Jahrhunderten führten. Das war vor allem im Chor, der sich durch Pfeiler und
Ansätze scharf vom Kirchenschiff abhebt, der Fall. Hier stieß man bei Restau-
rierungsarbeiten auf Wand- bzw. Gewölbemalereien aus dem 15. Jahrhundert.
Die Malereien wurden pfleglich behandelt und unter Glas gelegt, so daß sie
jetzt von den Besuchern in Augenschein genommen werden können. Andere
Arbeiten führten zu einer Restaurierung des dreieinhalb Jahrhunderte alten
Seitenaltars. Dabei wurden verschiedene in späteren Zeitläufen angebrachte
Teile fortgenommen. Um welche Dinge es sich handelt, ist nicht bekannt ge-
worden. Der etwa zwei Jahrhunderte alte Hauptaltar und die ebenso alte
Taufkammer sehen noch genauso wie früher aus. Erhalten geblieben ist
auch das uralte hölzerne Kruzifix aus dem 14. Jahrhundert. Auch äußerlich
zeigt die Pfarrkirche ihr gewohntes Bild. Ab und zu werden Touristen auf den
von Zinnen umgebenden Turm geführt, von dem man einen weiten Blick ins
Land hat. Vor dem Spitzbogen-Portal flattern oft polnische Kirchenfahnen. In
der Umgebung des Gotteshauses sind das Haus des Organisten und das gegen-
überliegende Gebäude erhalten.

Nun auch ein Wort über das Schloß derer von Dohna. Auch dieses Gebäude ist
im Jahre 1945 ein Opfer der Flammen geworden. Es bietet heute den trostlosen
Anblick einer langsam immer mehr verfallenden Brandruine. Die polnische
Verwaltung hat kein Interesse an einem Wiederaufbau des Dohna'schen
Schlosses. Hier sollen nur die beiden Torbauten noch unversehrt sein. Für
diese Nachricht können wir uns aber nicht verbürgen.

Ganz wie früher sieht das Mohrunger Krankenhaus aus, das von den Polen schon
bald in Betrieb genommen wurde. Dort hat es nur sehr wenige Veränderungen
gegeben. Den polnischen Ärzten muß man bescheinigen, daß sie sich bei jedem
Patienten gleich welcher Nationalität große Mühe geben. Das Mohrunger Kranken-
haus hat in diesem Teil Ostpreußens einen guten Ruf.

Unzerstört blieben auch die Kasernenanlagen der Stadt. Die polnischen Streit-
kräfte haben nach Mohrungen eine kleine Garnison gelegt, die jedoch weiter
nicht auffällt. Nur hin und wieder kommt es hier zur Rekrutenausbildung. Im
Übrigen hat das Militär keinen bestimmenden Einfluß auf das Leben der Stadt.
Auch in diesem Punkt also unterscheidet sich Mohrungen von anderen Städten.

In Mohrungen leben noch immer einige Familien. Zumeist aber handelt es sich
dabei nicht um frühere Einwohner, sondern um Landsleute, die aus den ver-
schiedensten Gründen nach hier kamen oder geschickt wurden. Diese aus
wenigen Dutzend bestehende deutsche Volksgruppe will wie die schon Fort-
gezogenen ebenfalls nach Westen umsiedeln. Das Leben ist für sie schwer, da
es keine deutsche Schule bzw. Klasse gibt und die Kinder systematisch ent-
fremdet werden. Nur ein schwacher Trost ist die ihnen zugestandene Kirchen-
gemeinde, die von der Evangelisch-Augsburgischen Kirche Polens betreut wird.
Die in unregelmäßigen Abständen in der Totenhalle auf dem Friedhof abgehal-
tenen Gottesdienste werden streng überwacht. Unter Androhung des Verbotes
weiterer Gottesdienste ist der Gebrauch der deutschen Sprache bei allen religi-
ösen Zusammenkünften untersagt. Nicht einmal deutsche Bibeln oder Gesang-
bücher dürfen verwendet werden. Ein polnischer Geistlicher aus der Umgebung
wurde darauf verpflichtet, die Benutzung des Deutschen nicht zu dulden und
sofort anzuzeigen. Einzige Hoffnung für diese aus allen Gegenden der Heimat
stammenden Landsleute sind daher die Briefe aus Westdeutschland, einige alte
Bücher und der Zusammenhalt untereinander. Die Anlieferung deutscher Zeit-
ungen aus der Sowjetzone ist schon seit Monaten ins Stocken geraten. Nur die
Pankower Botschaft in Warschau entsandte einmal einen Redner nach Mohr-
ungen, um die Deutschen dort zur Annahme des Sowjetzonenpasses zu über-
reden. Von einem Erfolg ist nichts bekannt geworden.

Traurig ist auch der Anblick des Friedhofes in Mohrungen. Er ist von den ersten
Wellen polnischer Ansiedler ganz bewußt geschändet worden, um die Erinner-
ung an das deutsche Mohrungen auszulöschen. Nachdem die Grabanlagen
zerschlagen waren, kamen später Diebe, die nach Eisen und Buntmetall
suchten. Dann breitete sich Unkraut auf dem Gottesacker aus. Heute herrscht
dort Wildnis.

Wovon leben die Polen in Mohrungen ? Was den industriellen Sektor betrifft,
so hat jetzt nur noch das Eisenbahnausbesserungswerk Bedeutung. Auf diesem
Gelände bestehen aber längst nicht mehr alle der zu unserer Zeit vorhandenen
Anlagen, so daß die Produktionsmöglichkeiten wesentlich geringer geworden
sind. Gar nicht mehr in Betrieb ist die deutsche Faßfabrik. Traurig sieht es auch
mit dem Handwerk aus. Etwa der zehnte Teil der früheren Betriebe existiert
noch. Im Vordergrund steht, heute die Landwirtschaft, so daß viele Polen täglich
in die Umgebung zur Arbeit fahren. Manche Stadtbewohner haben außerhalb
Bauernwirtschaften übernommen bzw. nur deren Felder. Die Stadt dient etwa
im selben Ausmaß wie früher als Umschlagplatz für Agrarerzeugnisse. Viele
Polen in Mohrungen arbeiten in den verschiedenen Stadt- und Kreisbehörden.
Außerdem beschäftigt die Bauwirtschaft eine größere Zahl von Arbeitern. Ziel
der polnischen Verwaltung ist es, Mohrungen nach folgenden wirtschaftlichen
Gesichtspunkten zu gestalten: Vergrößerung des Ausbesserungsbetriebes;
Vergrößerung der Handwerksbetriebe; Heranziehen von Betrieben der Lebens-
mittelverarbeitung und Ausbau der Baufirmen.

Gegenüber 7,000 Einwohnern in der Vorkriegszeit zählt die Kreisstadt heute
nur noch halb so viel Menschen. Die polnischen Einwohnerangaben sind wie
immer nicht genau, weil man Bewohner der weiteren Umgebung mitzählt. Über
die jetzt bestehenden Geschäfte ist zu sagen, daß ihre Zahl ebenfalls gegenüber
früher abgenommen hat. Es gibt zwei Schlachtereien, eine Bäckerei, ein Kleidungs-
geschäft, vier Lebensmittelläden, einen Schuhladen und mehrere Kioske. Die
Versorgung ist dementsprechend unzureichend, weil auch die Anlieferung von
Waren nie richtig funktioniert. In der Krummestraße zählten Besucher kürzlich
120 Menschen, die nach einer kleinen Portion Fisch anstanden.

Was ist nun zu dem kulturellen Leben Mohrungens zu sagen, dessen größter
Sohn der weltbekannte Dichter Johann Gottfried Herder ist ? Erst einmal ist
festzustellen, daß die Polen nicht das geringste Interesse an Herder haben.
Obwohl das Herder'sche Geburtshaus unzerstört geblieben ist, erinnert heute
nichts mehr dort an den großen Humanisten. Die Bücherei in diesem Gebäude
ist verschwunden, und die außen angebrachte Erinnerungstafel wurde ab-
montiert. Genauso ist es auch mit den anderen Erinnerungsstücken an Herder
geschehen. Natürlich steht auch sein Denkmal nicht mehr. Der polnische
Kultur-Ausschuss in Allenstein hat lediglich vor längerer Zeit einmal erwogen,
ob man nicht die Forschungen Herders über das slawische Volkstum zum
Anlaß nehmen könnte, ihn als „Autochthonen" auszugeben und ihn propa-
gandistisch für die Polonisierung zu mißbrauchen. In Warschau muß man
jedoch nicht viel von diesen Plänen gehalten haben, weil sie bis jetzt nie
wieder diskutiert wurden.

Das polnische Kulturleben in Mohrungen muß als unter dem Durchschnitt
bezeichnet werden. Nie ist es bisher etwas mit den immer wieder angekün-
digten Gastspielen auswärtiger Theater geworden. So finden die Menschen
lediglich Unterhaltung im Kino und dem Kulturhaus. In letzterem kommen
Aufführungen verschiedener Art von Laienkräften zustande. Das alles hat
jedoch einen stark politischen Einschlag und wird deshalb weitgehend ge-
mieden. In der Georgenthaler Straße soll nun ein Fernsehzentrum einge-
richtet werden, wo die Einwohner in naher Zukunft an einem überdimen-
sionalen Gerät (wie es auch in der Sowjetzone schon üblich ist) am Fernseh-
programm teilnehmen können. Aber auch dieser Massenbetrieb ist nicht
sehr beliebt. Die Polen in Mohrungen verbringen ihre freie Zeit vornehmlich
in den Lokalen oder Schnapsausschankstellen. Allerdings verzeichnet die
Miliz nach der Statistik hier weniger alkoholische Ausschreitungen als in
anderen Städten. Der deutsche Geist der 'Herder-Stadt' ist jedenfalls unter
den Polen völlig verlorengegangen.

Quelle: OSTPREUSSEN-WARTE, April 1958

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