Recherche in Dokumenten der Deutschen Militärgeschichte.

u.a. Personenbezogene Unterlagen militärischer Herkunft bis 1945.
Fragen nach Vorgängen zum Diensteintritt, Dienstzeiten usw.

Recherche in Dokumenten der Deutschen Militärgeschichte.

Beitragvon -sd- » 12.11.2011, 18:28

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Bezahldatenbank Ancestry.de erleichtert Suche nach Vorfahren um ein Vielfaches.

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Ancestry.de präsentiert die größte Online-Sammlung historischer deutscher Soldatenunterlagen.
Erstmals gesammelt im Internet: Verlustlisten von 1914-1918.


Nun ist die Trefferquote bei der Ahnen- und Familienforschung im Internet noch größer: Ancestry.de (www.ancestry.de)
stellt zum 93. Jahrestag des Endes des Ersten Weltkriegs erstmals gesammelt rund 8 Millionen Datensätze aus Verlust-
listen der Deutschen Armeen und der Deutschen Kaiserlichen Marine im Internet zur Recherche zur Verfügung. Möglich
gemacht wird die Online-Veröffentlichung durch Kooperationen mit dem Ministerium des Inneren und dem Bundesverteidi-
gungsministerium: Die Originalbestände der einzelnen Sammlungen stammen aus dem Militärgeschichtlichen Forschungs-
amt (MGFA) in Potsdam, der Deutschen Dienststelle (WASt) in Berlin, dem Militärarchiv in Freiburg sowie der Bibliothek
der Marineschule Mürwik
.

Das Ahnen- und Familienforschungsportal Ancestry.de ergänzt mit den neu veröffentlichten Daten seine umfangreiche
Online-Sammlung historischer Dokumente rund um den ersten Weltkrieg – die größte ihrer Art überhaupt. Zu finden sind
dort wertvolle Informationen und Anhaltspunkte, die bei der Suche nach Details zu den eigenen Vorfahren entscheidend
weiterhelfen können.

Recherchieren nach Vorfahren: Am PC statt am Aktenregal.

Wer auf der Suche zu Informationen über seine Vorfahren ist, sowie Lücken im eigenen Stammbaum schließen und mehr
zu den damaligen Lebensumständen und geschichtlichem Hintergrund erfahren möchte, hat dazu auf Ancestry.de die
wichtigsten historischen Dokumente in Form digitalisierter und indexierter Datenbanken an einem Ort im Internet parat.
Neben den jetzt veröffentlichten Verlustlisten stehen hier bereits die Bayerischen Kriegsstammrollen (ca. 8,3 Millionen
Namen), die militärischen Wochen- und Verordnungsblätter sowie Geschichten militärischer Einheiten (ca. 4,5 Millionen
Namen) online zur Recherche zur Verfügung. Gesammelt stellen diese Bestände eine wahre Schatztruhe für Ahnen- und
Familienforscher sowie für Geschichtsinteressierte dar und können auf Ancestry.de per Mausklick durchsucht werden.

Vergessene Soldatengeschichten leben im Internet auf.

Vor der teils mehrjährigen Digitalisierungsarbeit durch Ancestry.de war eine Recherche in den oft fragilen Dokumenten in
Archiven, Bibliotheken und Forschungseinrichtungen meist sehr zeitaufwändig oder überhaupt nicht möglich. Ancestry.de
macht die zu den einzelnen Soldaten und ihren Familien erfaßten Daten erstmals einfach für die Nachwelt zugänglich.
Der hohe Organisationsgrad des Militärs stellt dabei sicher, daß zahlreiche Details erfaßt wurden, die heute als wichtige
Elemente in der Familienforschung gelten. So kommt bei der Recherche eine Fülle an Details ans Licht: Neben Angaben
zu Namen, Beruf, Geburtsdatum und -ort der Soldaten bieten Dokumente auch Details zu Wohnort und Beruf der Eltern
sowie ggf. zur Ehefrau, zu Namen und Geburtsdaten der Kinder, zum Werdegang und den Todesdaten der Soldaten

alles Informationen, die zuvor in dieser Ausführlichkeit nicht an einer Stelle und innerhalb kürzester Zeit recherchiert
werden konnten. Auch zahlreiche prominente Namen sind in den Unterlagen zu finden: So ist zum Beispiel nachzulesen,
daß Quelle-Gründer Gustav Schickedanz den "höheren Stäben" der bayerischen Armee angehörte; auch die Daten zu
dem Dichter und Arzt Gottfried Benn, der im Ersten Weltkrieg Militärarzt war, sowie dem deutschen Jagdflieger Manfred
Albrecht Freiherr von Richthofen, "der rote Baron" genannt, sind nachrecherchierbar.

Aus dem Archiv ins World Wide Web.

Nikolai Donitzky, Leiter Management Partnerschaften bei Ancestry.de, freut sich über die Veröffentlichung der Verlustlisten:
"Für Familienforscher sind diese Informationen in den historischen Unterlagen rund um den Ersten Weltkrieg von unschätz-
barem Wert, da hier ein Großteil der damaligen Bevölkerung namentlich erfaßt wurde – mit der Exaktheit, die vom Militär
zu erwarten ist. Nirgends sonst findet sich eine solche Fülle an detaillierten Beschreibungen und Hinweisen."

Dazu Dr. Gabriele Bosch, Leiterin der Bibliothek des MGFA: "Aus eigener Erfahrung weiß ich, wie mühsam es sein kann, nach
personenbezogenen Informationen in historischen Dokumenten zu suchen. Vor allem Ahnen- und Familienforscher nutzen
unsere Bestände an Ranglisten und Regimentsgeschichten, um Informationen über Soldaten zu erhalten und die Militärzeit
bestimmter Familienangehöriger zu dokumentieren. Die Digitalisierung durch Ancestry.de erleichtert eine systematische
Suche nun um ein Vielfaches
."

Hauke Schröder, Leiter der Bibliothek der Marineschule in Mürwik, ergänzt: "Wir erhalten regelmäßig Anfragen von Besuchern,
die etwas über Marineangehörige, mit denen sie verwandtschaftlich in Beziehung stehen, in Erfahren bringen wollen. Gerade
die Recherche in den zahlreichen Rang- und anderen Personenlisten sowie in den so genannten 'Crew-Büchern' war vor der
Digitalisierung immer sehr arbeits- und zeitaufwändig."

Das globale Webseiten-Netzwerk Ancestry stellt bereits mehr als sieben Milliarden internationale familienhistorische Auf-
zeichnungen zur Recherche bereit, davon allein 45 Millionen deutsche Einträge in Auswanderungs- und Volkszählungslisten,
historischen Adreß- und Telefonbüchern, Einwanderungslisten und vielen weiteren Archivbeständen. Zudem können per-
sönliche Familienstammbäume online erstellt, mit den recherchierten Daten verknüpft und für Verwandte und Freunde welt-
weit zugänglich gemacht werden. Weltweit wurden auf Ancestry über 28 Millionen Familienstammbäume mit mehr als 2,8
Milliarden Profilen erstellt. Somit ist Ancestry die weltweit größte Online-Plattform zur Ahnen- und Familienforschung.

So funktioniert die Recherche:

Unter www.ancestry.de/deutsche-militaergeschichte können die Datenbanken nach Namen, Geburtsdatum, Ort oder
beliebigen Stichwörtern durchsucht werden. Nach erfolgreicher Recherche gibt es die Möglichkeit, die entsprechenden
Scans der Dokumente abzuspeichern (direkt im Stammbaum des persönlichen Ancestry-Kontos) oder auszudrucken.

Recherche in Dokumenten der Deutschen Militärgeschichte (insgesamt 8 Datenbanken).

Ancestry-Mitglieder haben im Rahmen einer 'Deutschland Premium Mitgliedschaft' (Halbjahresbeitrag: 29,95 €) Zugriff auf
alle historischen Aufzeichnungen aus Deutschland, die auf Ancestry.de. zur Verfügung stehen.

Quelle:
Ancestry.de - Pressemeldung, 10. November 2011.
Bildmaterial zur Meldung: Das Bildmaterial finden Sie im Internet in hoher Auflösung unter http://www.schwartzpr.de/de/newsroom/pr ... &kunde=143

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