Historischer Roman 'Die Frau des Ketzers'.

Historischer Roman 'Die Frau des Ketzers'.

Beitragvon -sd- » 17.04.2010, 11:44

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Barbara Büchner 'Die Frau des Ketzers'.

"Und wenn das Land nur mehr Dornen und Nesseln trüge - die Protestanten müssen hinaus !"
Ein historischer Roman um Glaubensfreiheit und Tyrannei, Spionage und Verrat.

Brendow Verlag, Moers. Gebunden mit Schutzumschlag, 400 Seiten. Euro 19,95
ISBN 978-3-86506-135-5

Im Buchhandel, bei Buchdiensten und beim Verlag zum o. a. Preis [ggf. zuzüglich Liefer- und Versandkosten].
Das unter dem gleichen Titel erschienene Hörbuch [4 CD, gelesen von Bert Oberdorfer] ist noch zu einem
besonders günstigen Abverkaufspreis von Euro 3,90 [zuzüglich Liefer- und Versandkosten] - erhältlich über
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Salzburg, 1728: Die Fassade des Barock bröckelt bereits. Willkürliche Verhaftungen, Hausdurchsuchungen, Folter
und Vertreibung – der grausame Fürsterzbischof Leopold von Firmian terrorisiert seine evangelischen Untertanen.
In diesen Wirren steht die schöne Agnes Wildleitner treu zu ihrem Mann, dem Bergbauern Rupert. Aber auch der
Grenzgänger Melchior, der für die Evangelischen in Salzburg Bücher und Flugschriften schmuggelt, liebt Agnes mit
der ganzen Leidenschaft eines freiheitsdurstigen, nur sich selbst verpflichteten Mannes. Und er weiß: Zeigt er den
geheimen Protestanten Rupert beim erzbischöflichen Gericht an, so ist für ihn der Weg zu Agnes´ Herzen frei.
Tatsächlich wird Rupert zusammen mit vielen anderen Protestanten verhaftet, sein Haus wird niedergebrannt,
seine Kinder verschleppt und Agnes zur Zwangsarbeit bei einem skrupellosen Großbauern gezwungen. Im
November 1731 trifft die Protestanten dann der bislang härteste Schlag: Fürsterzbischof Firmian befiehlt, alle
Evangelischen, die keinen Grundbesitz haben, zu verhaften und gewaltsam über die Grenze zu treiben. Agnes
wird mit einem todbringenden Gewaltmarsch mitten im Winter nach Deutschland gebracht. Endlich in Freiheit,
aber getrennt von ihrer Familie, trifft sie dort auf Melchior, der in Amerika ein neues Leben beginnen will ... Für
beide bleibt die Zukunft ungewiß: Melchior läßt zurück, was er kannte, während Agnes in Kaufbeuren bleibt und
hofft, ihre Lieben wieder zu finden.

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Dankenswerterweise mitgeteilt von J. Rebuschat, Rinteln.
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